X-Link an einem Infusionsständer in einem abgedunkelten OP-Saal, beide Status-LEDs leuchten grün, Ethernet-Kabel angeschlossen

X-Link. Die Akte schreibt sich selbst.

X-Link ist die sichere Ethernet-Schnittstelle zwischen dem Stimpod™ NMS450X+ und der elektronischen Krankenakte (KIS/PDMS) Ihres Krankenhauses. Jedes neuromuskuläre Ergebnis wird als standardisierte HL7-Nachricht durch Ihr Netzwerk übertragen und landet in der Patientenakte. Kein Abschreiben, keine Tastatureingaben dazwischen.

Funktioniert über Ethernet (CAT 5) mit HL7, FHIR und IHE und lädt den Monitor zwischen den Eingriffen.

X-Link ist ein Medical Device Data System (System zur Übertragung von Medizingerätedaten): Es überträgt das Ergebnis und beeinflusst den Monitor nie.

Sie haben anhand eines Messwerts antagonisiert. Dann sollte genau dieser Wert auch in der Akte stehen.

In den meisten OP-Sälen hängt die Dokumentation noch davon ab, dass jemand unter Zeitdruck Zahlen von Hand abschreibt. Ergebnisse kommen verspätet, gerundet oder gar nicht an. X-Link beseitigt das Abschreiben: Der Wert, dem Sie im OP-Saal vertraut haben, ist der Wert in der Akte.

Keine App zum Öffnen. Kein Knopf zum Drücken. Nichts Neues zu lernen.

Folgen Sie einem Ergebnis.

Eine Train-of-Four-Ratio (TOF-Ratio) verlässt den Stimpod™ in dem Moment, in dem sie gemessen wird. Das ist ihr Weg durch Ihr Krankenhaus.

Die Messung

Ein Wert, dem Sie vertrauen können

Der Stimpod™ stimuliert den Nerv, misst die Reizantwort und validiert das Signal auf dem Gerät. Was an die Akte geht, ist genau das, was das Anästhesieteam auf dem Bildschirm sieht. Wahrheit im Signal, bis ans Ende der Leitung.

Die Übergabe

Über ein einziges Kabel

Das Ergebnis gelangt über das Stimpod™-Schnittstellenkabel zum X-Link am Infusionsständer. Zwei grüne LEDs bestätigen die Verbindung: eine für den Stimpod™, eine für die Verbindung zur elektronischen Krankenakte. X-Link leitet die Daten genau so weiter, wie sie gemessen wurden. Es verändert, analysiert oder speichert sie nicht.

Ihr Netzwerk

In Ihr Netzwerk, nach Ihren Regeln

X-Link wird über Ethernet (CAT 5) in das Krankenhausnetz eingebunden, und zwar als Gerät, das Ihr IT-Team selbst eingerichtet und freigegeben hat: vom Krankenhaus verwaltete Zertifikate, eine freigegebene MAC-Adresse (Whitelist), eine statische IP-Adresse. Von hier aus wird das Ergebnis als standardisierte HL7-Nachricht übertragen.

Das MDIP

Empfangen und weitergeleitet

Der Capsule-MDIP-Server empfängt die HL7-Nachricht und leitet sie an Ihre elektronische Krankenakte weiter. Vorhandene und neue NMS450X+ werden auf dieselbe Weise eingebunden, nach der Installation mit wenig oder gar keiner Bedienung durch die Anwender.

Die Akte

In der Dokumentation, zugeordnet

Das Ergebnis landet in der Patientenakte, Patient und Eingriff zugeordnet: TOF-Counts und TOF-Ratios, PTC-, DB- und DEP-Ergebnisse, Einzelimpulswerte, Stimulationsstrom und Sensortyp. Nichts wird abgetippt, nichts gerundet, nichts wartet auf das Ende des OP-Programms.

X-Link speichert, überträgt oder verarbeitet keine vertraulichen oder geschützten Gesundheitsdaten von Patienten.

Sicherheit, wie Ihr IT-Team sie kennt.

X-Link wird als verwaltetes Gerät in das Krankenhausnetz eingebunden: vom Krankenhaus ausgestellte Zertifikate, MAC-Whitelisting und eine statische IP-Adresse oder DHCP. Es ist dafür gemacht, ordnungsgemäß eingebunden zu werden, nicht am IT-Team vorbei. Alles daran geht davon aus, dass Ihr Netzwerk Regeln hat.

Einbindung über Zertifikate

Vom Krankenhaus verwaltete Zertifikate mit einem RSA-2048-Schlüsselpaar oder einer sichereren Alternative, die regelmäßig erneuert werden. Serverauthentifizierung an der DDI-Schnittstelle aktiviert.

Einbindung als verwaltetes Gerät

Konfiguration über die X-Link Setup Application per USB-C: MAC-Whitelisting, statische IP-Adresse oder DHCP, benannte Gerätestandorte, die Ihr Team vergibt.

Für geschlossene Netzwerke gebaut

X-Link wird in einem Krankenhausnetz installiert, das vom externen Internet physisch getrennt ist (Air Gap). Ein Internetzugang wird nur einmal benötigt, auf dem Setup-PC während der Erstkonfiguration, niemals im OP-Saal.

Eine Leitung, mehr nicht

X-Link ist ein Medical Device Data System. Es speichert oder verarbeitet keine vertraulichen Patientendaten und analysiert oder verändert nicht, was es überträgt.

Aus der X-Link-Gebrauchsanweisung

X-Link steuert oder beeinflusst keine Funktionen der Stimpod™-Geräte; es dient ausschließlich der Datenübertragung zur Verbesserung Ihres klinischen Umfelds.

Hinweise zur Cybersicherheit, Schritte zur Quarantäne und der Kontakt bei Sicherheitsvorfällen (cybersec@xavant.com) sind in der X-Link-Gebrauchsanweisung dokumentiert.

Dafür gemacht, vergessen zu werden.

Einmal verbunden, überträgt X-Link jedes Stimpod™-Ergebnis selbstständig an die elektronische Krankenakte. Keine App, keine Menüs, keine Änderung im Arbeitsablauf. Wenn X-Link seine Arbeit macht, denkt im OP-Saal niemand daran.

Ein Kabel anschließen

Das Stimpod™-Schnittstellenkabel führt zum X-Link am Infusionsständer. Einstecken, fertig.

Zwei grüne LEDs prüfen

Eine bestätigt den Stimpod™, eine die Verbindung zur elektronischen Krankenakte. Das ist die gesamte Statusprüfung.

Monitoring wie gewohnt

Verwenden Sie den Stimpod™ genau wie bisher. Jedes Ergebnis wird übertragen, sobald es gemessen ist.

X-Link und Stimpod NMS450X+, gemeinsam an einem Infusionsständer montiert
X-Link und Stimpod™ NMS450X+ an einem Infusionsständer

Zwischen den Eingriffen lädt es den Stimpod™.

Schalten Sie den NMS450X+ nach dem Eingriff aus, dann beginnt der Ladevorgang von selbst und endet, wenn der Akku voll ist. Der Monitor am Infusionsständer ist für den nächsten Patienten bereit, ohne dass jemand daran denken muss, ihn anzuschließen.

Das automatische Laden erfordert einen NMS450X+ mit Software 10.6.8 oder höher.

Die Werte, nach denen Ihr Team fragen wird.

Die vollständige X-Link-Spezifikation: Kompatibilität mit dem Stimpod™, physikalische Daten und Stromversorgung.

2
Status-LEDs, die gesamte Bedienoberfläche
8
Übertragene NMT-Datentypen
203,5g
Am Infusionsständer
GerätSoftwareHardware
Stimpod™ NMS450X+10.6.8 oder höher · Daten und automatisches LadenXT-45030
NMT-Monitoringkabel · EMGAlle SoftwareversionenXT-45003 · XT-45003A · XT-45003B
NMT-Monitoringkabel · AMGAlle SoftwareversionenXT-45025 · XT-45025A · XT-45025B

Übertragen Sie Vitalparameter bereits über Ihren Patientenmonitor in die Akte?

Der Stimpod™ kann seine Ergebnisse über ein einziges Xavant-Kabel auf dem Monitor anzeigen, den das Anästhesieteam ohnehin im Blick hat, und der Monitor überträgt sie zusammen mit allen anderen Daten in die Akte. Das Anästhesieteam steuert das Monitoring weiterhin am Stimpod™.

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